Boris Stanković von der sozialistischen Partei Jedinstvo wurde am vergangenen Sonntag mit 60% der abgegebenen Stimmen zum Premijer Vesterans gewählt. Bereits 2015 bis 2016 hatte Stanković dieses Amt inne, sich nach dem Ende seiner Amtszeit aber zunächst in der Bundespolitik betätigt und zwischenzeitlich ganz aus der aktiven Politikszene zurückgezogen.
Stanković, der gleichzeitig auch Parlamentspräsident Severaniens ist, gab mit der Wahl sein Abgeordnetenmandat zurück. Er bleibt jedoch als Premierminister Vesterans Mitglied der Bundesversammlung und somit auch weiterhin deren Präsident. In der Bundesversammlung rückt Đorđe Radošević aus Kaysteran für Stanković nach.
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Bergen-Hauptstadt (02.10.23). Nachdem Staatspräsident Sebastian Königskamp heute Nachmittag die alten und neuen Regierungsmitglieder in der Villa Röder empfangen hat, um die Entlassungs- und Ernennungsurkunden zu übergeben, sind im weiteren Verlauf des Tages auch die übrigen Schritte der Regierungsbildung abgeschlossen worden: Die Ressortorganisation wurde durch die Staatskanzlerin Christa van Theven festgelegt, in der Führungsriege der Ministerien gab es die üblichen Wechsel und schließlich erklärte der Staatspräsident noch die Wahlperiode des Bergischen Senats für eröffnet, auf den Tag genau drei Wochen nach der Konstituierenden Sitzung.
Nach den Senatswahlen vor knapp 3 Wochen hatten sich die trotz Verlusten weiter führenden Sozialliberalen (SLP) gegen eine Fortsetzung der Koalition mit der Union der Bergener Konservativen (UBK) entschieden, die ebenfalls deutliche Verluste hatte einstecken müssen – dem Vernehmen nach waren die Differenzen mit Blick auf die von der UBK angestrebten weiteren Struktur- und Leistungsreform im Sozialbereich und den Umgang mit den Rechtspopulisten von der Nationalen Union Bergens (NUB) zu groß.
Neuer Koalitionspartner wurden – wie schon in der vorletzten Legislaturperiode – die Sozialdemokraten (SPB), obwohl es dagegen einige Vorbehalte bei den zentrisch orientierten Sozialliberalen wegen des starken linkspopulistischen Flügels gegeben hatte. Dieses Mal ist die Mehrheit allerdings deutlich größer, konnten die Sozialdemokraten ihren Stimmanteil doch beinahe verdoppeln und braucht die Mitte-links-Koalition nun nicht mehr die Unterstützung der Minderheitenparteien von Norandais und Malmedianern (Bloc), Burden (BNP) und bergischen Filamen (Hejmdal).
Das neue Kabinett, das planmäßig bis in den Februar des nächsten Jahres regieren wird, setzt sich wie folgt zusammen:
- Staatskanzlerin Christa van Theven (Sozialliberale) führt inzwischen ihre fünfte Regierung an, sie amtiert damit seit dem 20. September 2021. Aus Parteikreisen ist zu hören, dass die 67-jährige ihre politische Karriere im Anschluss an die nun laufende Legislaturperiode wohl beenden wird. Neben dem Kanzleramt, das in Bergen die Koordination der Regierungstätigkeit, aber auch zentrale Verwaltungsaufgaben (Beamtenrecht, Beschaffungs- und Liegenschaftsverwaltung, Haushalt) verantwortet, ist sie neuerdings außerdem Staatsministerin für Heimatschutz, weil die Sozialdemokraten auf die Gleichwertigkeit der zwei Geschäftsbereiche dieses Ministeriums bestanden hatten.
- Die SPB-Parteivorsitzende und bisherige Fraktionschefin Amélie Delaunay übernimmt das Staatsministerium für auswärtige Angelegenheiten. Der vor den Seperatisten aus ihrer Heimat Noranda (deren Abspaltungsversuch von Bergen weiterhin als illegal angesehen wird und wohl der wesentliche Auslöser der Staatskrise von 2018 bis 2020 ist) in die Hauptstadt geflohenen Senatorin ist es gelungen, den reformsozialistischen Flügel ihrer Partei erneut ruhigzustellen und ihre Partei auf einen moderaten Linkskurs innerhalb der Koalition einzuschwören.
- Der SLP-Parteichef Frederick Suhr behält das Staatsministerium für innere Angelegenheiten, das weiterhin für Dezentralisierung, Justiz, Nationale Minderheiten und Noranda-Fragen zuständig bleibt. Lediglich der Namenszusatz „und Justiz“ entfällt.
- Die bisherige Infrastrukturdezernentin von Bergen-Hauptstadt, Sabine Mayer (SPB), folgt einer moderaten Konservativen (Diana Nahring, UBK) im Staatsministerium für Wirtschaft und Infrastruktur nach.
- Der reformsozialistische Senator Pascal C. Kant (SPB) übernimmt das Staatsministerium für soziale Angelegenheiten und Kultus von einer entschiedenen Vertreterin des Sozialstaat-Umbaus und eines rechtskonservativen Kurses (Géraldine Saunier, UBK).
Neben den Staatsministern gehören als sogenannte „Beigeordnete Minister“ für bestimmte Geschäftsbereiche mit gleichen Rechten und eigener Ressortverantwortung dem Kabinett außerdem an:
- Louis Gemaré (SLP), Beigeordneter Minister für Verteidigung im Heimatschutzministerium. Der ebenfalls aus Noranda geflohene General a.D. der Bergenwehr übernimmt damit zwar wieder die Verantwortung für das Militär (diese lag zuvor bei der UBK) statt für innere Sicherheit, muss aber zugleich auf seinen Titel als Staatsminister verzichten.
- Heiko Rodenberg (SPB), Beigeordneter Minister für innere Sicherheit im Heimatschutzministerium. Der Sozialdemokrat leitete zuvor die Rechtspolitische Arbeitsgruppe in der Parteizentrale der Sozialdemokraten.
- Mathieu Berengar (SLP), Beigeordneter Minister für Wirtschaft. Der bisherige Minister für Naturressourcen übernimmt einen wichtigen Teilbereich des sozialdemokratisch geführten Staatsministeriums für Wirtschaft und Infrastruktur.
- Theodore Rittenstein (SPB), Beigeordneter Minister für Umwelt. Erstmals seit langer Zeit bekommt Bergen ein eigenständiges Umweltressort innerhalb des Staatsministeriums für Wirtschaft und Infrastruktur. Neben der Übernahme des Umweltschutz-Portfolios aus dem Naturressourcen-Ressort und dem Verbraucherschutz-Portfolio aus dem Justiz-Ressort ist der bisherige Umweltpolitische Sprecher seiner Fraktion auch verantwortlich für das neu geschaffene Nachhaltigkeits-Portfolio (Entwicklung einer Nachhaltigkeitsstrategie).
- Svenja Johannsen (SLP), Beigeordnete Ministerin für Bildung im Sozialministerium behält ihr Ressort mit Zuständigkeit für Schulen und Hochschulen.
- Martina Stolzhuber (SLP), Beigeordnete Ministerin für Kultus im Sozialministerium. Die bisherige Dezernentin für Heimat, Kultur und Tourismus der Region Lorertal übernimmt nun einen vergleichbaren Aufgabenbereich in der Staatspolitik.
Die inhaltlichen Vereinbarungen der Koalitionspartner wurden bisher nicht öffentlich vorgestellt, was in Bergen allerdings durchaus üblich ist.
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Das Königreich Albernia begeht ein bedeutendes Jubiläum: Königin Jane II. feiert ihr 20-jähriges Thronjubiläum. Die Feierlichkeiten erstrecken sich über das gesamte Land, einschließlich des Dominion of Cranberra, dessen Staatsoberhaupt die Queen ebenfalls ist. Auch die Kronkolonie von Medea ist in die Feierlichkeiten eingebunden. Das Jubiläum wird mit Paraden, Veranstaltungen und musikalischen Darbietungen begangen.
Die Bevölkerung hat sich in einer Demonstration der Einheit und Freude zusammengefunden, um dieses Ereignis zu würdigen. Die Straßen sind geschmückt mit Flaggen, und Banner zieren das Stadtbild der Hauptstadt Aldenroth, was die hohe Wertschätzung für die Monarchin unterstreicht.
Ein Höhepunkt der Feierlichkeiten war die Aufführung des Royal Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Dionysos Buddenberg. Das renommierte Orchester trat in der Royal Arthur Hall in Aldenroth auf und präsentierte eine Auswahl patriotischer Lieder. Diese musikalische Darbietung würdigte die Themen Einheit und kulturelles Erbe von Albernia. Buddenberg, der gefeierte Dirigent, reiste eigens für dieses Ereignis an und betonte damit die internationale Bedeutung der Regentschaft von Königin Jane II. Die Aufführung wurde mit stehenden Ovationen bedacht, und die Interpretation klassischer albernischer Melodien bewegte das Publikum tief.
Im Laufe des Tages erreichten zahlreiche Glückwünsche aus dem gesamten Königreich die Monarchin. Diese drücken ihre Dankbarkeit für die Hingabe und Führung von Königin Jane II. in den vergangenen zwei Jahrzehnten aus. Die Königin, die den Thron 2003 in einer Zeit des politischen Wandels bestieg, steht seitdem für Stabilität und Einheit, sowohl in Albernia als auch in Cranberra.
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Portgrad.
SAZinternational – Im Zuge des Angebotes SAZinternational werden einzelne Artikel auch in internationalen Pressportalen veröffentlicht.
Noch vor dem Auftakt der nordhanarischen Reichsliga, welche nach einer mehrjährigen Unterbrechung wieder ausgespielt wird, kam es heute in Portgrad zu einem Freundschaftsspiel zwischen Dynamo Portgrad und dem SK Sturm Syffia.
Gerade für den SK Sturm Syffia war das heutige Spiel ein wichtiges Ereignis, nachdem man die letzten Jahre für den Verein wahrlich unter das Motto „Pleiten, Pech und Pannen“ fielen. In der ersten Halbzeit trat der SK Sturm Syffia als deutlich stärkere Mannschaft auf und dominierte das Spielfeld. Das erste Tor für Syffia fiel bereits in der 13. Minute durch Lukas Wohlbruck, das zweite und letzte Tor gleich danach.
Leider gelang es in der zweiten Halbzeit nicht mehr dieses Tempo aufrecht zu erhalten, innerhalb kürzester Zeit fielen drei Tore, die noch dazu alle auf das Konto des gleichen Spielers, nämlich Darko Đurić, gingen.
Dennoch war das heutige Spiel für den SK Sturm Syffia eine willkommene Abwechslung, zumal sich zeigt dass der neue Trainer die Mannschaft langsam aber sicher wieder auf den richtigen Kurs bringt.
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Syffia. Am gestrigen Samstag, den 23. September 2023, konnte sich der SV Frankenthal im Finalspiel des Imperialpokals mit einem 3:2 gegen den Kaiserlichen Athletiksportklub Syffia durchsetzen. Die Entscheidung fiel jedoch erst in der Nachspielzeit, nach einem umstrittenen Tor durch Oskar Larsson.
Der Trainer des SV Frankenthal, Thomas Schneider, kommentierte das Spiel wie folgt:
„Beide Mannschaften haben definitiv ihr bestes gegeben, was sich auch in dem sehr ausgeglichenen Spiel widergespiegelt hat. Man konnte jedoch erkennen dass unsere Mannschaft etwas mehr können bewiesen hat, was mir zeigt dass der von mir eingeschlagene Kurs richtig ist und auch fortgesetzt werden soll. Dennoch war ich erstaunt darüber dass unsere Defensive in der ersten Spielhälfte so schwach und durchlässig war, das ist etwas woran wir definitiv arbeiten müssen. Glücklicherweise waren wir in der zweiten Spielhälfte und in der Nachspielzeit durchsetzungsfähiger.“
Auf Seiten des Kaiserlichen Athletiksportklubs Syffia zeigte man sich über die knappe Niederlage enttäuscht, wünscht dem Pokalsieger jedoch alles gute für die kommenden Bewerbe. Cheftrainer Rudolf Kürschner kommentierte das Spiel wie folgt:
„Natürlich schmerzt es uns dass wir dem Gegner so knapp unterlegen waren, aber man muss neidlos anerkennen dass der SV Frankenthal einfach die bessere Mannschaft war. Ich kann dem dortigen Trainer nur gratulieren – er hat aus einer zerstrittenen Truppe eine Mannschaft geschaffen, welche auch den Vergleich vor Internationalen Mannschaften nicht scheuen muss.“
Der SV Frankenthal hat sich mit seinem Sieg im Finalspiel des Imperialpokals auch für die Teilnahme bei den World Football Club Competitions qualifiziert.
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In einer historischen Entwicklung haben die Sozialistische Bundesrepublik Severanien und die Futunischen Reiche offiziell diplomatische Beziehungen aufgenommen. Diese wegweisende Entscheidung wurde nach erfolgreichen Verhandlungen zwischen beiden Nationen getroffen und führte zur Verabschiedung einer gemeinsamen Willenserklärung, die verschiedene wichtige Aspekte ihrer bilateralen Zusammenarbeit umfasst.
Ein zentraler Punkt der Vereinbarung ist das beiderseitige Bekenntnis zum Schutz und zur nachhaltigen Nutzung der Weltmeere. Angesichts der dringenden Umweltauswirkungen auf die Ozeane haben Severanien und Futuna beschlossen, gemeinsam Maßnahmen zu ergreifen, um der Überfischung entgegenzuwirken und die Meeresökosysteme zu bewahren.
Weiter vereinbarten sie die verstärkte Zusammenarbeit im Bereich der maritimen Sicherheit. Beide Nationen erkennen die Notwendigkeit an, ein gemeinsames maritimes Sicherheitsabkommen zu verhandeln, um die Koordination zwischen ihren Marinekräften und Küstenwachen zu intensivieren. Dies soll dazu beitragen, die Sicherheit und Stabilität in der Region zu erhöhen. Severanien und Futuna haben sich verpflichtet, auf internationaler Ebene für die Umsetzung verbindlicher Normen und Abkommen zum Schutz der Meere einzutreten.
Die Förderung von Handel und wirtschaftlicher Zusammenarbeit ist ein weiterer Schwerpunkt der Vereinbarung. Beide Seiten haben erklärt, ihre Handelsbeziehungen zu vertiefen, um wirtschaftliche Chancen zu nutzen und den Wohlstand beider Nationen zu steigern.
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*zapp*
... blicken wir zurück auf den Dreikönigstag, den 6. Januar 2023: Es fand der letzte Spieltag der Alpinischen Fußballliga-Saison 2022 statt.
Vor dem letzten Spieltag stand der Meister bereits fest: Seit dem 24. Spieltag nach Punkten bereits nicht mehr einholbar, gewannen die Titelverteidiger vom SV Werder Brökel ihre zweite Meisterschaft in Folge. Auch den letzten Spieltag absolvierte der Meister souverän und man vergrößerte mit dem Sieg beim FV Eintracht Lindegg den Abstand zu den Vizemeistern vom AFV Wehrmärker Bastards auf ganz zehn Punkte. Brökel, seit dem 9. Spieltag an der Tabellenspitze, wurde seit dem 12. Spieltag durch die Bastards verfolgt, konnte stets aber mindestens drei Punkte Abstand halten.
Der letztjährige Vizemeister Mithland TSC Albinsiddy hatte einen guten Start in die Saison, dann allerdings eine katastrophale Phase, in der man fast eine halbe Saison lang keine Punkte mit nach Hause brachte. In dieser Saison landete man abgeschlagen auf dem 11. Tabellenplatz ohne jede Chance auf die Teilnahme an internationalen Wettbewerben.
Auf die hohe Dominanz seines Vereins in dieser Saison angesprochen entgegnete Werder-Trainer Jonas Baron von Brökel: "Wir hatten bis zuletzt einen Plan. Meine Mannschaft hat seine Stärken gut ausgespielt und die Schwächen der Gegner erkannt. Unsere eigenen Schwächen, ich verrate Ihnen jetzt keine Details, haben wir durch einen tollen Mannschaftsgeist und hohes Engagement aller Spieler auf dem Platz gut ausgleichen können. ich bin stolz auf diese Mannschaft, mit der ich gerne noch weiteres erreichen möchte." Kurz nach dem Schlusspfiff in Lindegg begannen die ersten Festivitäten in Brökel und es wurde dem neuen und alten Meister ein großer Empfang bereitet. Im Hintergrund sehen Sie einige Bilder von der Meisterfeier.
Die Abschlusstabelle:
Abschlusstabelle der AFL 2022
Team Spiele S U N T G V P 1. SV Werder Brökel 26 20 5 1 69 31 38 65 2. AFV Wehrmärker Bastards 26 17 4 5 57 32 25 55 3. VK Attacke Ping 26 14 7 5 51 25 26 49 4. FC Cakeswerk Brexen 26 14 4 8 64 44 20 46 5. Racing Club de Froncbourg 26 14 3 9 67 53 14 45 6. SV Volkby 03 26 12 4 10 61 56 5 40 7. FC Rapid Ebersdorf/Vorerlberg 26 11 4 11 64 63 1 37 8. FV Eintracht Lindegg 26 9 6 11 56 52 4 33 9. SpVgg Kreith 26 9 1 16 41 67 -26 28 10. VfL Erlhügel 26 7 5 14 29 42 -13 26 11. Mithland TSC Albinsiddy 26 7 5 14 33 57 -24 26 12. Arsenal Brexen 26 6 6 14 54 76 -22 24 13. Eintracht Rantaplan 26 6 5 15 38 59 -21 23 14. Lauenburger SV 26 4 5 17 32 59 -27 17 *zipp*
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*zapp*
... hat der SV Werder Brökel am Samstag sein Auftaktspiel gegen den turanischen Meister VfB Königsberg unglücklich mit 2:4 verloren. In einem ausgeglichenen Spiel hatte Königsberg ein Quäntchen mehr Glück und konnte das Spiel in der 89. Minute für sich entscheiden. In den beiden anderen Partien haben sich der KFV Altburg aus Livornien und der Verein des Gastgebers, Legia Lipówka, souverän mit 4:2 beziehungsweise 3:0 durchsetzen können.
Heute fand nun der zweite Spieltag der Gruppe A statt. Erneut stark aufspielende Werderaner konnten sich gegen die Potopia Gnorkmorks souverän mit einem 3:0 durchsetzen. Getroffen haben zweimal Erzberg und einmal Stelter. Das Sondertraining der Mannschaft aus Brökel hat sich bezahlt gemacht, die Tore waren immer schön rausgespielt. Die beiden anderen Spiele endeten torlos, sodass die Mannschaft von Trainer Jonas Erzberg mit drei Punkten weiterhin alle Chancen auf Teilnahme am Viertelfinale hat.
Die bisherigen Ergebnisse der Gruppe A in der Zusammenfassung:
1. Spieltag, 15.01.2022
KFV Altburg 4 : 1 Inter Tiezzo
VfB Königsberg 4: 2 SV WErder Brökel
Potopia Gnorkmorks 0 : 3 Legia Lipówka
2. Spieltag, 17.01.2022
VfB Königsberg 0:0 Inter Tiezzo
Legia Lipówka 0:0 KFV Altburg
SV Werder Brökel 3:0 Potopia Gnorkmorks
Die Tabelle der Gruppe A nach dem zweiten Spieltag:
Mannschaft Spiele Tore Diff Punkte 1. KFV Altburg 2 4 : 1 3 4 2. Legia Lipówka 2 3 : 0 3 4 3. VfB Königsberg 2 4 : 2 2 4 4. SV Werder Brökel 2 5 : 4 1 3 5. Inter Tiezzo 2 1 : 4 -3 1 6. Potopia Gnorkmorks 2 0 : 6 -6 In der Gruppe B fand gestern der erste Spieltag statt. Der CS Toulaine aus Niverne hat den Vizemeister aus San Cristóbal, den CF Los Sabios, mit einem klaren 3:0-Sieg deklassieren. Das bisher torreichste Spiel im diesjöhrigen Turnier ging unentschieden aus - der Gladstong SC aus Cranberra und die Liaoning Green Dragons aus dem benachbarten Astor trennten sich in einer sehr spannenden Partie mit 4:4. In einem komplett anderen und sehr defensiven dritten Spiel konnten sich die Finnian Harps aus dem Mutterland des Fußballs Albernia gegen den WSV Hewelstett aus Dreibürgen mit 1:0 durchsetzen.
Die Tabelle der Gruppe B nach dem ersten Spieltag:
Mannschaft Spiele Tore Diff Punkte 1. CS Toulaine 1 3 : 0 3 3 2. C.P. Chláirsigh Fhionáin 1 1 : 0 1 3 3. Gladstrong SC 1 4 : 4 0 1 4. Liaoning Green Dragons 1 4 : 4 0 1 5. WSV Hewelstett 1 0 : 1 -1 0 6. CF Los Sabios 1 0 : 3 -3 0 Morgen findet der zweite Spieltag der Gruppe B statt. Wir bringen Ihnen wie immer eine Zusammenfassung!
*zipp*
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*zapp*
... fand am Dreikönigstag der letzte Spieltag der Alpinischen Fußballliga-Saison 2021 statt.
An der Tabellenspitze geht es, wie zu erwarten war, eng zu: Mit einem 1:1 bei der SpVgg Kreith konnte sich der mehrfache Alpinia Cup-Sieger, der SV Werder Brökel, erstmals die alpinische Meisterschaft sichern. Dem Mithland TSC Albinsiddy reichte der fulminante 5:1-Auswärtssieg bei Eintracht Rantaplan nur für die Vizemeisterschaft, da sie trotz Punktgleichheit das schlechtere Torverhältnis haben.
Werder-Trainer Jonas Erzberg, Baron von Brökel, und seine Mannschaft wurden von den mitgereisten Fans begeistert gefeiert. Im beschaulichen Brökel im Kanton Lauenburg wurden zudem vereinzelte Autokorsi gesichtet, die beim werder'schen Heimatstadion zu einer ausgelassenen, spontanen Feier zusammengetroffen sind.
Die Abschlusstabelle:
Abschlusstabelle der AFL 2021
Mannschaft Spiele S U N T G V Punkte 1. SV Werder Brökel 22 14 5 3 64 31 33 47 2. Mithland TSC Albinsiddy 22 15 2 5 54 26 28 47 3. FC Rapid Ebersdorf/Vorerlberg 22 12 1 9 53 47 6 37 4. AFV Wehrmärker Bastards 22 11 3 8 63 43 20 36 5. SpVgg Kreith 22 10 4 8 61 50 11 34 6. VK Attacke Ping 22 10 4 8 44 41 3 34 7. Arsenal Brexen 22 11 1 10 51 55 -4 34 8. VfL Erlhügel 22 9 3 10 40 49 -9 30 9. Eintracht Rantaplan 22 6 6 10 34 40 -6 24 10. SV Volkby 03 22 6 4 12 53 73 -20 22 11. Racing Club de Froncbourg 22 5 3 14 34 65 -31 18 12. Lauenburger SV 22 3 4 15 28 59 -31 13 *zipp*
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Handlung:
Am 15. Februar 2006, vor fast15 Jahren, berichtete RTA:
Alpinia bald mit Königin?
Frankburg, Alpinia.
Wie in einer Pressekonferenz des Königlichen Sekretariats mitgeteilt wurde, ist König Clausi seit dem gestrigen Abend verlobt. Johanna Gutenberg, die Gräfin von Erlberg, mit der König Clausi in den letzten Wochen bereits mehrfach gesehen wurde, willigte in den Antrag Seiner Majestät ein. Ein Datum für die Hochzeit steht indessen noch nicht fest: "Der König und die Gräfin möchten nichts übereilen.", so Hofsprecher Ludwig Oberwalden auf der Pressekonferenz.
Gerüchte, die sich in den letzten Wochen verbreitet haben, sind demnach also wahr. Bisherige Berichte, demnach König Clausi und die Gräfin von Erlberg schon mehrfach beim Austausch von zärtlichen Gesten und flüchtigen Küssen beobachtet worden sind, wurden aus Hofkreisen bislang durchweg dementiert. Hofsprecher Oberwalden: "Seine Majestät und Ihre Erlaucht wollten nicht Gegenstand öffentlicher Diskussion sein.". Dennoch sei man in Anbetracht der gestrigen Verlobung zu der Überzeugung gekommen, dass die Öffentlichkeit von der Beziehung der beiden erfahren sollte. "Das ist jetzt ja auch geschehen."
Wir haben den bekannten Hofberichterstatter Götz Berninger gefragt, welche Bedeutung dem königliche Verlöbnis beigemessen werden sollte: "Die Verlobung von König Clausi mit der in der Öffentlichkeit sehr beliebten Gräfin von Erlberg kann gar nicht positiv genug eingeschätzt werden. Bislang ist König Clausi kinderlos, er hat keine bekannten Geschwister, keine Kinder. Die alpinische Erbfolge ist also ungeregelt. Eine Königin an seiner Seite wird die Chance auf einen künftigen Thronfolger erheblich erhöhen und die königliche Familie wird endlich auch als solche bezeichnet werden können." Tatsächlich: König Clausi hat bislang keine ernsthafte Beziehung gepflegt, die letzte bekannte Partnerin König Clausis hat man bereits wenige Zeit nach Ausrufung des Königreiches nicht mehr an der Seite des Königs gesehen.
Anders sieht es bei der Gräfin von Erlberg aus: Zwar ist sie auch kinderlos, sie war aber bereits einmal verheiratet mit Ministerpräsident a.D. Johannes Gutenberg, der unter tragischen Umständen im Dezember 2004 an einem Herzinfarkt gestorben ist. Auch sagt man ihr eine kurze Affäre mit dem narapulianischen Premierminister, Florian Herzog von Kurland, nach. Diese Affäre haben beide aber stets dementiert.
Nachdem die Nachricht der Verlobung bereits durch die sozialen Medien verbreitet wurde, werden für den heutigen Tag vermehrt spontane Feierlichkeiten in den Gaststuben und Kirchenhäusern erwartet. "König Clausi ist im Volk sehr beliebt, mit Gräfin Johanna wird eine ebenso beliebte Person schon bald Königin sein. Ich freue mich!“, so der Akolyt der bastardischen Kirchengemeinde Brexen-Walddorf.


